| 1899/ | Gründung der "Actiengesellschaft Hohenzollernische Kleinbahngesellschaft" und Inbetriebnahme der Bahnstrecke Sigmaringendorf -Bingen. Bis 1912 entsteht das 107,4 km lange HzL-Netz. |
|
| 1947 | Einrichtung der ersten HzL-Omnibuslinie Bingen - Riedlingen - Gammertingen, zunächst mit angemieteten Fahrzeugen |
|
| 1970 | Ende des planmäßigen Einsatzes von Dampflokomotiven auf HzL-Gleisen, Ausmusterung der letzten Dampflok.Die HzL-Dampfloks 11 und 16 sind bei der GES e.V. erhalten geblieben und fahren im Museumsverkehr Nürtingen - Neuffen. |
|
| 1975 | Inbetriebnahme des zentralen Omnibusbetriebshofs (OBH) mit Zentralwerkstatt in Gammertingen Aufnahme der SPNV-Auftragsfahrten auf der Donautalbahn (Sigmaringen -) Fridingen - Tuttlingen im Auftrag des Landkreises Tuttlingen. |
|
| 1991
| Traktion der Salzzüge über Sigmaringendorf hinaus bis nach Ulm Rbf mit HzL-Loks und HzL-Personal Übernahme der Betriebsführung für die neugegründete Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH (BOB) zwischen Aulendorf u. Friedrichshafen. |
|
| 1997 | Übernahme des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) auf der Zollern-Alb-Bahn Tübingen - Sigmaringen (- Aulendorf) im Auftrag des Landes Baden-Württemberg: 22 moderne Regio-Shuttles und ein völlig neues Angebotskonzept sorgen für über 100 % Fahrgaststeigerung! |
|
| 2000 | Grundsteinlegung für den Erweiterungs- und Neubau der Bahnbetriebswerkstätte Gammertingen. Start der Ausflugszüge "Rad-Wander-Shuttle" von Tübingen nach Kleinengstingen: Erstmals seit über 20 Jahren wieder planmäßiger Personenverkehr nach Engstingen. |
|
| 2002 | Die HzL übernimmt den regionalen Güterverkehr zwischen Plochingen, Tübingen, Balingen, Sigmaringen und Ulm in Kooperation mit DB Railion. Start des Verkehrsverbundes Neckar-Alb-Donau (naldo) in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen, Zollernalb und Sigmaringen mit der HzL als einer der Gesellschafter. | |
| 2003 | Der 3er-Ringzug der drei Landkreise Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen nimmt den Betrieb auf dem 200 km-Netz zwischen Immendingen, Tuttlingen, Rottweil, Villingen und Bräunlingen auf. 2004 kommt die Strecke nach Blumberg neu hinzu. Zwei Jahre nach Betriebsaufnahme sind die Fahrgastzahlen von 8.000 auf 12.000 Fahrgäste (pro Werktag) gestiegen! |
|
| 2005 | Zwei neue Regio-Shuttles, werden für die HzL-Stammstrecke (Hechingen - Gammertingen - Sigmaringen) ausgeliefert. | ![]() Neue Regio-Shuttles 2005 |
| 2006 | Der 3er-Ringzug wird mit dem Fahrgastpreis 2006 des Fahrgastverbandes Pro Bahn ausgezeichnet. Die HzL übernimmt den Betrieb auf dem "seehäsle" zwischen Stockach und Radolfzell. | |
| 2008 | Die HzL kann die Folgeausschreibung für das "seehäsle" gewinnen. Durch die Sonderfahrten "HzL Classic" mit historischen MAN-Schienenbussen wird der Grundstein für den "3-Löwen-Takt Radexpress Eyachtäler" gelegt, mit dem nach über 30 Jahren der SPNV zwischen Eyach und Hechingen reaktiviert wird. | ![]() Der 3-L.-T.-Radexpress Eyachtäler |
| 2009 | Zum 1. Mai nimmt die HzL den Schienenverkehr an Wochenenden zwischen Hechingen und Gammertingen wieder auf. Für das "seehäsle" beschafft die HzL vier neue Regio-Shuttles in einem speziellen Design. Die Fahrzeuge sind bei ihrer Inbetriebnahme außerdem die saubersten Dieseltriebwagen in Baden-Württemberg | |
| 2010 | Die HzL fährt für Holcim Ganzzüge in die Schweiz. Jeder Zug spart 26 Lkw-Fahrten ein. | ![]() 1. Holcim-Zug in Dotternhausen |
Mehr über die HzL Hohenzollerische Landesbahn AG und ihre Geschichte erfahren Sie in unserer Chronik "100 Jahre HzL", die Sie direkt von uns beziehen können, oder im Buch "Regionalbahnen im Südwesten" (ALBA-Verlag, Düsseldorf 2004).